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SG Fichtenwalde 1965 e.V.

 

Sportgruppe Recabic

Eine Eine Trainingsstunde

Donnerstags 17 Uhr vor der Schule in Fichtenwalde kann der vorbeigehende Spaziergänger folgende Szene beobachten:
Es finden sich verschiedene Personen mit ungewöhnlichen Rucksäcken ein, die die geheimnisvolle Aufschrift RECABIC tragen. Die Personen sind in angeregte Gespräche vertieft, bis eine weitere Person hinzukommt, die Uhrzeit (17 Uhr) laut verkündet und alle »Sport frei !« rufen. Spätestens jetzt erkennt der zufällige Spaziergänger: Es ist eine Sportgruppe.
Wir, die Sportgruppe »Recabic« der SG Fichtenwalde 1965 e.V. betreiben einen unkomplizierten, aber der Gesundheit sehr förderlichen Sport: Eine mit einem sogenannten Recabic-Pandern ausgeführte Gymnastik. Und weil Gymnastik allein ein bisschen langweilig wäre, wird das Ganze mit einem Spaziergang verbunden. Bei passendem Wetter und je nach Jahreszeit führt der Weg vorrangig durch den Stadtwald und andernfalls durch den Ort. An drei Stationen werden Übungen zur Erhaltung der Beweglichkeit ausgeführt.
Recabic erfordert keine besondere Sportausrüstung. Einfache Freizeitkleidung, in der man sich wohlfühlt, reicht vollkommen aus. Weiterhin gibt es keine Wettkämpfe oder Leistungsvergleiche. Daher können auch Personen teilnehmen, die sich dringend bewegen müssten, aber sich nicht überfordern dürfen. Sehr geeignet ist dieser Sport auch für Menschen, die den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen. Vom Schulkind bis zum betagten Senior kann diesen Sport jeder ausführen.
Daher kann auch jeder hinzukommen und mitmachen, sei es zunächst zum »Schnuppern« oder später als Mitglied der Sportgruppe. Eine gewisse Umstellung mag es für den einen oder anderen sein, regelmäßig zum Sport zu kommen. So kommt man wenigstens mal aus dem Alltag heraus.
Wer vielleicht Gymnastik als dröge Übungen nach Ansage des Sportlehrers aus der Schule kennt, kann diese Erinnerung getrost vergessen und wird bald merken, dass es mehr und mehr zu einem Treffen mit neuen Bekannten wird. Wir reden uns zwanglos mit Vornamen und »Du« an, behandeln uns respektvoll und freuen uns über jede neu hinzukommende Person. Manchmal sind die Gespräche anregender als die Übungen, da wird natürlich auch geulkt und geflachst.
Nach einer Stunde, also gegen 19 Uhr, sieht der zufällige Spaziergänger uns dann wieder an der Schule, gelockert und entspannt verabschieden und den Heimweg antreten.
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